Presse & News

Gut und kompetent unterrichtet

Spionage, Wirtschaftskriminalität, Cyber-Crime... Unkenntnis und Fehleinschätzungen der Gefährdungslage sind nach wie vor weit verbreitet. Den Medien kommt daher eine besondere Bedeutung bei der Aufklärung und Information zu. Die ASWN unterstützt alle Medienvertreter mit qualifizierten Informationen in Wort und Bild – kompetent, engagiert, neutral.

Pressemitteilungen der ASWN...

Sophos-Report "The State-of-Ransomware 2021": Horrende Kosten, zu komplex und kaum Datenrückgabe durch Hacker

* Ransomware-Wiederherstellung kostet in Deutschland im Schnitt rund 970.000 Euro – weit mehr als das Doppelte im

Vergleich zu 2020

* Nur acht Prozent der Unternehmen weltweit erhalten nach der Lösegeldzahlung ihre Daten vollständig zurück

* 54 Prozent der Unternehmen weltweit bewerten die Cyberattacken für die eigene IT als zu komplex

Das Unternehmen Sophos Technology GmbH  gibt die Ergebnisse seiner weltweit angelegten Studie „The State of Ransomware 2021“ bekannt. Besonders auffallend: die internationalen Durchschnittskosten für die Wiederherstellung nach einem Ransomware-Angriff haben sich in einem Jahr mehr als verdoppelt, konkret von rund 630.000 Euro in 2020 (Deutschland 390.000 Euro) zu 1,53 Millionen Euro in 2021 (Deutschland 970.000 Euro). Die durchschnittliche Lösegeldzahlung beträgt weltweit 140.000 Euro und in Deutschland 115.000 Euro. Die Sophos-Studie zeigt auch, dass nur acht Prozent der betroffenen Organisationen im Falle einer Zahlung alle Daten wiederbekommen haben. Knapp ein Drittel (29 Prozent) weltweit bekam nicht mehr als die Hälfte der verschlüsselten Daten zurück.

Die Zahl der Organisationen, die Opfer einer Ransomware-Attacke wurden, sank von 51 Prozent (Deutschland 57 Prozent) in 2020 auf 37 Prozent (Deutschland 46 Prozent) in 2021 und weniger Unternehmen litten unter Datenverschlüsselung (54 Prozent in 2021 gegenüber 73 Prozent in 2020). Dennoch enthüllen die neuen Studienergebnisse einen beunruhigenden Trend im Hinblick auf die Auswirkungen eines Ransomware-Angriffs.
Die Studie können Sie hier nachlesen. Die Pressemeldung hier.

 

nach oben