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Ergebnisse der dritten Dunkelfeldstudie: Die Menschen fühlen sich in Schleswig-Holstein sicherer als vor zwei Jahren

Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack hat heute (16. November 2020) gemeinsam mit Landespolizeidirektor Michael Wilksen und dem Leiter der Kriminologischen Forschungsstelle im Landeskriminalamt, Dr. Lars Riesner, die Ergebnisse der 3. Dunkelfeldstudie in Schleswig-Holstein vorgestellt.

Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack stellt die 3. Dunkelfeldstudie Sicherheit vor, Bild:IM Frank Peter

Dabei wurden im vergangenen Jahr 25.000 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner nach ihren persönlichen Erfahrungen und Meinungen zu den Themen Sicherheit und Kriminalität befragt.
Die Innenministerin fand angesichts der Rückmeldung, dass ebenfalls das „persönliche Schutzverhalten“ der Menschen abnehme, allerdings auch mahnende Worte: „Leichtsinnig dürfen wir natürlich nicht werden. Denn gerade die Erfolge in der Einbruchsbekämpfung wurden ganz wesentlich durch die Schutzmaßnahmen der Haushalte erreicht.
Besonders freute die Ministerin sich über das hohe Vertrauen der Menschen in die Polizei. „Mehr als 90 Prozent der Menschen, die Polizeikontakte hatten, fühlten sich gerecht behandelt – und zwar ausdrücklich unabhängig davon, ob sie Deutsche oder Ausländerinnen und Ausländer waren. Das sind tolle Werte, auf die Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen wirklich stolz sein können“, sagte die Ministerin auch mit Blick auf aktuelle Debatten an den Landespolizeidirektor gerichtet.
 Wilksen betonte in diesem Zusammenhang den dialogorientierten Ansatz der Landespolizei: „Wir sind und bleiben eine Bürgerpolizei und setzen auf den Dialog mit allen Teilen der Bevölkerung. Mich freut es ganz besonders, dass die Dunkelfeldstudie das hohe Vertrauen in unsere professionelle Arbeit und den respektvollen Umgang mit den Menschen zum Ausdruck bringt.“
 Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier.  Die Powerpointpräsentation finden Sie hier.

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