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Pressemitteilungen der ASWN...

ASW Bundesverband fordert stärkeren Wirtschaftsschutz

Der neue Koalitionsvertrag gibt Einblicke in geplante Reformen und wirft gleichzeitig Fragen

für den Schutz der deutschen Wirtschaft auf. Die Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft begrüßt die verstärkten Maßnahmen im Bereich der Cybersicherheit, vermisst aber eine Berücksichtigung des Wirtschaftsschutzes im Koalitionsvertrag.

ASW Vorsitzender Volker Wagner fordert von der neuen Bundesregierung mehr Wirtschaftsschutz. Bild: ASW

„Die Einführung eines konsequenten Schwachstellenmanagements zum Schließen von IT-Sicherheitslücken halten wir für notwendig und
richtig. Darüber hinaus sollte ein umfassender Wirtschaftsschutz für die kommende Bundesregierung ein wesentliches Thema werden.“ so ASW-Vorstandsvorsitzender Volker Wagner.
Die Digitalisierung wird im Koalitionsvertrag nach wie vor als eine wichtige Transformationsherausforderung betrachtet. Die Cyber-Bedrohungslage hat sich trotz erheblicher Anstrengungen der letzten Jahre seitens Wirtschaft, Wissenschaft und des Staates weiter verschärft. Diese gravierenden Probleme und Risiken wurden durch die Pandemienotlage noch verstärkt. Daher wird der Schutz der Cybersicherheit in Deutschland als eine gemein-
same Aufgabe von Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft angesehen. Aufgrund der stets wachsenden Bedeutung der Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft möchte die neue Bundesregierung für die Cybersicherheit eine stärkere Verantwortung übernehmen und insgesamt die Fähigkeiten zur Erkennung und Verteidigung vor Angriffen erhöhen. Dies befürwortet der ASW Bundesverband. Andererseits fordert die ASW ein um-
fassenderes Handeln beim Wirtschaftsschutz. Die Pressemeldung finden Sie hier.

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