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Wirtschaftsunternehmen: Oft im Fadenkreuz, zu selten vorbereitet

Kleine und mittelständische Unternehmen des produzierenden Gewerbes gelten oft als Hidden Champions. Dass sie dadurch für Hacker besonders interessant sind, ist vielen Unternehmern nicht bewusst. Die Folgen können buchstäblich vernichtend sein. Fazit: Viele Firmen unterschätzen die Gefahr von Cyberangriffen.

Das Beispiel eines Schweizer Fensterherstellers ist drastisch – und es macht deutlich, wohin ein erfolgreicher Cyberangriff im schlimmsten Fall führen kann - nämlich eine Insolvenz. Umso beunruhigender, wie das produzierende Gewerbe in Deutschland mit der Bedrohung durch Cyberkriminalität umgeht. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist sich eine Mehrzahl der kleinen und mittelgroßen Unternehmen in diesem Sektor zwar grundsätzlich der Gefahr bewusst, die von Hackern ausgeht: 56 Prozent schätzen sie als hoch bis sehr hoch ein. Wenn es jedoch um den eigenen Betrieb geht, sind viele der 500 befragten Entscheider aus Maschinenbau, Elektro-, Chemie-, Lebensmittelindustrie sowie der Kunststoffverarbeitung wesentlich zuversichtlicher: Für sich selbst stufen nur noch 42 Prozent das Risiko einer Cyberattacke als sehr hoch beziehungsweise hoch ein.
Den aktuellen Report „Cyberrisiken im produzierenden Gewerbe“ können Sie hier nachlesen.

 

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