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Register für private Sicherheitsdienste – Antwort der Bundesregierung liegt vor

Die Fachbranche der Sicherheitswirtschaft kritisiert das Bewacherregister als „Staatsversagen“, weil es seit einem Jahr nicht funktioniert und die Auftragslage behindert. Die Bundesregierung wälzt die Verantwortung auf die Bundesländer ab.

Das "Bewacherregister für private Sicherheitsdienste" thematisiert die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (19/19545). Wie die Fraktion darin schreibt, sollen in dem Anfang 2019 an den Start gegangenen Register "bundesweit Daten zu Bewachungsgewerbetreibenden und Bewachungspersonal elektronisch auswertbar erfasst und auf dem aktuellen Stand gehalten werden". Wissen wollen die Abgeordneten unter anderem, wie viele Personaldatensätze mittlerweile in das Bewacherregister eingepflegt worden sind.
Die Antwort der Bundesregierung mit interessanter Stellungnahme finden Sie hier. Im Bewacherregister sind derzeit insgesamt 249.270 Personen sowie 7.611 Unternehmen registriert. Die Bundesregierung wälzt die Verantwortung auf die Länderbehörden ab.

 

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