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Mehr Krisenmanagement wagen – gesellschaftliche Resilienz funktioniert nur mit Unternehmen

Anläßlich der Veröffentlichung aus dem Bundesministerium, das in Corona-Zeiten"vergessene" Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) neu aufzustellen, setzen sich die Sicherheitsexperten Prof. Dr. Andre Röhl und Rico Kerstan (MBA) kritisch mit den Planungen auseinander.

Vor zwei Tagen stellte der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, die Planungen zur Neuausrichtung des BBK zu einem gemeinsamen Kompetenzzentrum für Akteure des Bevölkerungsschutzes von Bund, Ländern und Hilfsorganisationen vor. (Die ASW Norddeutschland hat bwerichtet)
Obgleich die angekündigte Stärkung des BBK grundsätzlich zu befürworten ist, stellt sich für Beobachter weiterhin die Frage nach dem "Ob" und "Wie" eines wirksamen Einsatzes der auch heute schon bestehenden Fähigkeiten innerhalb des föderalen Systems. Die Sicherheitsexperten Prof. Dr. André Röhl (Studiengangleiter Sicherheitsmanagement (B.A.)) und Rico Kerstan, MBA unterziehen die Planungen im untenstehenden Artikel einer kritischen Analyse.

Die Analyse können Sie hier nachlesen.

 

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