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Lageeinschätzung von Europol: Europa nach der Corona-Pandemie

Schwerstkriminalität und organisiertes Verbrechen (OK) nutzen die sich ändernden Umstände während und nach der Pandemie aus. Die europäischen Staaten müssen sehr wachsam sein. Die Lageeinschätzung vom 30. April 2020 kommt in drei Phasen einem eindringlichen Appell gleich.

Lageeinschätzung nach der Corona-Krise, Bild: Europol

Von Beginn dieser COVID-19-Krise an hat Europol die Entwicklungen überwacht, um den Mitgliedstaaten zu helfen, diese aufkommenden Phänomene zu verstehen und anzugehen. Die vollständigen Auswirkungen der Pandemie - nicht nur auf die Kriminalität, sondern auch auf die Gesellschaft und die Wirtschaft - sind noch nicht ersichtlich. Die Strafverfolgung sollte jedoch darauf vorbereitet sein, auf die Warnsignale reagieren zu können, wenn sich die Welt mit den Folgen der COVID-19-Pandemie befasst.

Die internationale Polizeiarbeit muss mehr denn je mit der verbesserten Konnektivität sowohl in der physischen als auch in der virtuellen Welt arbeiten. Diese Krise zeigt erneut, dass der Austausch krimineller Informationen für die Verbrechensbekämpfung in der Strafverfolgungsgemeinschaft von wesentlicher Bedeutung ist. Europol wird als Drehscheibe für kriminelle Informationen für alle Strafverfolgungsorganisationen weiterhin seine Rolle spielen.

Die Lageeinschätzung (in englischer Sprache) finden Sie hier.

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