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Hamburg: Schulterschluss von Verfassungsschutz und LKA

Hamburger LKA richtet Zentrale Hinweisaufnahme zu Rechtsextremismus ein. Lagebild Rechtsextremismus für Norddeutschland vorgestellt.

LKA Hamburg richtet zentrale Meldestelle ein. Bild: Image by Niek Verlaan from Pixabay (gemeinfrei)

Hamburgerinnen und Hamburger, die in ihrem Umfeld Beobachtungen machen, die auf rechtsextremistische Verhaltensweisen und Einstellungen schließen lassen, können fortan die Polizistinnen und Polizisten der Zentralen Hinweisaufnahme beim LKA Hamburg kontaktieren. Das Landesamt für Verfassungsschutz veröffentlicht ein aktualisiertes Lagebild Rechtsextremismus für die norddeutschen Küstenländer.
 Zu diesem Zweck hat das Landeskriminalamt Hamburg, Abteilung Staatsschutz, im Oktober eine Zentrale Hinweisaufnahme Rechtsextremismus (ZHA-R) eingerichtet.
 Hamburgerinnen und Hamburger, die in ihrem Umfeld Beobachtungen machen, die auf rechtsextremistische Verhaltensweisen und Einstellungen schließen lassen, können fortan die Polizistinnen und Polizisten der Zentralen Hinweisaufnahme kontaktieren. Dort werden alle eingehenden Hinweise zu möglichen vorbereiteten Straftaten sowie Informationen und Erkenntnissen zu Personen oder Gruppierungen mit rechtsextremistischem Hintergrund zusammengeführt und einer gründlichen Prüfung unterzogen.
Die neue Zentrale Hinweisaufnahme Rechtsextremismus ist dabei fortan beim LKA 73 (Fachkommissariat Ermittlungen Rechts/Links/Ausland) angebunden. Die dortigen insgesamt fünf Kriminalbeamtinnen und -beamten aus dem Staatsschutz sind sowohl telefonisch unter der Telefonnummer 040 / 4286 76767 (Mo.-Fr.: 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr) wie auch per E-Mail unter hinweise-rechtsextremismus@polizei.hamburg.de zu erreichen.
Die Pressemeldung unter dem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4758640 Das Lagebild finden Sie hier.

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