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Bundestagswahl 2021: KÖTTER Security präsentiert Agenda für die „Sicherheit 2.0“

Größtes Familienunternehmen der Branche: Steigende Gefahren, begrenzte öffentliche Ressourcen und Konsequenzen aus der Corona-Krise erfordern neue Sicherheitsarchitektur, sagt das Sicherheitsunternehmen. Ein von Fachleuten vorbereiteter Gesetzentwurf eines "Sicherheitsdienstleistungsgeseztes" wurde in der auslaufenden Legislaturperiode von der CDU/CSU Fraktion gekippt.

Friedrich P. Kötter fordert von der Politik eine Sicherheitsagenda 2.0, Foto: Fa. Kötter Essen

Die Bundestagswahl am 26. September erfordert wichtige Weichenstellungen auf dem Gebiet der inneren Sicherheit. Daher stellt KÖTTER Security seine Agenda zur inneren Sicherheit für die neue Legislaturperiode vor (www.koetter.de/sicherheitsbrief). Die mit Unterstützung der KÖTTER Sicherheitsbeirats-Mitglieder Wolfgang Bosbach, Hans Helmut Janiesch und Fritz Rudolf Körper entstandene Publikation enthält Vorschläge und Erwartungen an die neue Bundesregierung für die „Sicherheit 2.0“.
Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen und Wirtschaftsspionage gegen Unternehmen stellen die innere Sicherheit genauso vor immer größere Herausforderungen wie z. B. Bedrohungen durch die Organisierte Kriminalität oder neue Extremismus-Formen von Verschwörungstheoretikern. Gleichzeitig bleiben die Ressourcen der Sicherheitsbehörden aber begrenzt. „Schon dies ist ein dauerhaft kaum lösbarer Spagat“, verdeutlicht Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe. „Hinzu kommt, dass die Corona-Krise die Rahmenbedingungen drastisch verändert hat: Statt traditioneller Gefahrenabwehr stand nun z. B. schlagkräftiger Gesundheitsschutz im Fokus.“
Diese Faktoren erfordern daher Lösungen für die „neue Normalität“. „Weil diese keinen Aufschub dulden, möchten wir unsere Ideen in den Wahlkampf und die Regierungsbildung einbringen“, sagt Friedrich P. Kötter: Die Pressemeldung finden Sie hier.

 

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