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Akquinet – mit Sicherheit ein Vorbild

Der behinderte Eduard Schuffert arbeitet bei der Firma Akquinet im Rahmen der Inklusion im Werkschutz. Ein Portrait des Securitymitarbeiters in der regionalen Norderstedter Zeitung.

Menschen mit Behinderung beruflich die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten und ihre Stärken im Unternehmen einzusetzen, hat sich der IT-Dienstleister Akquinet auf die Fahne geschrieben.
Eduard Schuffert arbeitet im Werkschutz von Akquinet mit seinen vier Rechenzentrem im Großraum Hamburg. Das erste wurde bereits 2004 zusammen mit der evangelischen Stiftung Alsterdorf gebaut und von Anfang an inklusiv betrieben. „Meine Aufgabe ist es die Rechner zu beschützen und dafür zu sorgen, das niemand unerlaubt ins Rechenzentrum kommt“ sagt Schuffert in der Norderstedter Zeitung, einer Beilage des Hamburger Abendblatts. Er ist auch am Empfang für die Anmeldung von Besuchern zuständig und begleitet Gäste durch den Sicherheitsbereich. Er ist stolz auf die Aufgabe. Stolz darauf, seit 2016 Teil eines Teams zu sein.
Dafür wurde das Unternehmen 2019 vom Senat Hamburg mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet. Dieser Preis wird Unternehmen, die sich für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung einsetzen, verliehen.
Berufliche Inklusion ist bei Akquinet  ein Selbstverständnis. IT-Beratung und Inklusion: Wie passt das zusammen? Das Unternehmen sagt auf seiner Webseite: „Unserer Meinung nach ziemlich gut. Bei uns kommt es nicht darauf an, ob jemand im Rollstuhl sitzt, eine Sehbehinderung hat oder gehörlos ist. Uns verbindet die Leidenschaft zur IT.“

Bild unter dem Link: https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article231022488/Ein-Norderstedter-der-seine-Staerken-nutzt.html

 

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